Theophrastus von Hohenheim genannt Paracelsus
 

Theophrastus von Hohenheim
genannt Paracelsus

alte Heilverfahren in einer modernen Welt

Wir leben in einer Zeit, in der wir alle massiven schädlichen Einflüssen ausgesetzt sind, angefangen von Umweltgiften, Lebensmittelzusätzen, über falsche Ernährung und Bewegungsmangel, Belastungen durch elektromagnetische Strahlung, bis hin zu einer stetigen geistig-psychischen Belastung durch beruflichen Stress, Hektik und Reizüberflutung. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen an chronischen Krankheiten leiden. Ganz besonders stark ist der Anstieg bei allergischen Erkrankungen (Allergien, Asthma, Neurodermitis, Morbus Crohn,..) und bei den durch unseren Lebenswandel bedingten „Zivilisationskrankheiten“. (Herzinfarkt, Arterienverkalkung, Fettleibigkeit, Diabetes und letztendlich Krebs)
Zwar hat die sogenannte Schulmedizin in den letzten hundert Jahren große Fortschritte gemacht, doch nach wie vor gibt es viele, vor allem chronische Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin mit ihren hochspezialisierten Fachärzten an ihre Grenzen stößt.

Hier beginnt der Bereich der Naturheilkunde. In einer naturheilkundlichen, ganzheitlichen Therapie steht der Mensch als ganzes im Mittelpunkt, nicht nur das Symptom oder ein erkranktes Organ. Der Heilpraktiker muss den Überblick über das gesamte System Mensch behalten. So öffnen sich oft therapeutische „Hintertüren“, und selbst bei „austherapierten“ Patienten können Verbesserungen oder zumindest Linderungen erzielt werden.

Warum funktioniert das? Das menschliche Leben besteht aus einem hochkomplexen Zusammenspiel von mechanischen, physikalischen und biochemischen Systemen. Diese sind so abgestimmt, dass sie auch größere Verletzungen und Störungen aushalten können. Doch kommen mehrere Faktoren zusammen, wird dieses System gestört und der Mensch wird krank. (Deshalb bekommt auch nicht jeder jedes Jahr die Grippe oder eine Erkältung)! Ziel der Naturheilkunde ist es, möglichst alle dieser Störfaktoren zu erkennen und so die Ausgangslage des Patienten zu verbessern. Das wiederum stärkt den Körper und dieser ist so besser in der Lage, mit der eigentlichen Erkrankung fertig zu werden. Naturheilkunde ist also eine Hilfe zur Selbsthilfe für den Körper!

So ist die Naturheilkunde auch kein Ersatz für die konventionelle Medizin, sondern eine Ergänzung und Bereicherung. Denn wie schon Paracelsus wusste:

Gesundheit ist weit mehr, als nur die Abwesenheit von Krankheit."

 

© 2009 Stefan Grießinger IMPRESSUM


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