So kann ich herausfinden, was Ihnen fehlt!
Ein Heilpraktiker hat im Vergleich zum Arzt nur wenig technische Möglichkeiten eine Diagnose zu stellen. Das macht aber nichts, ganz im Gegenteil: Wer nicht teure Geräte hat, die rund um die Uhr laufen müssen, damit sie keinen Verlust einfahren, geht auch sparsamer mit der modernen Diagnostik um! Daher steht bei uns die klassische Diagnose im Vordergrund. Wie die alten Ärzte und Naturheilkundler beginnt bei mir die Diagnose mit einem ausführlichen Gespräch und dem Abfragen aller wichtigen Körperteile und ihrer Funktionen vom Kopf bis zum Fuß.
Es folgt die Untersuchung sozusagen mit allen Sinnen, also Sehen, Hören, Tasten, Riechen. Bei Gelenken kontrolliert man ihre Beweglichkeit und Stabiliät, achtet auf Hautveränderungen, kleine Schwellungen, Einziehungen, Asymetrien und die gesamte Haltung.
Erst hier beginnt die naturheilkundliche Spezialdiagnostik. Dazu gehören insbesondere die Augendiagnose, Zungen- und Pulsdiagnose, Blut-, Harn und Stuhluntersuchungen sowie die Bioresonanz und angewandte Kinesiologie.
Ein weiterer wichtiger Baustein in der Diagnose ist die "Diagnose durch die Therapie". Was ist damit gemeint? Jeder Mensch ist anders und kein Organismus gleicht dem anderen. Daher reagiert auch jeder Körper unterschiedlich auf die ihm verabreichten Therapien. Diese unterschiedlichen Therapieantworten sind für die weitere Behandlung und für das Erkennen der Ursachen einer Erkrankung oft mehr wert als eine nach dem Erstgespräch gestellte Diagnose.


