Sanft Heilen mit elektromagnetischen Feldern:

Die Bicom-Bioresonanz-Methode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren. Es ist sanft und frei von Nebenwirkungen.

Medizin


Wie funktioniert die Diagnose und die Bioresonanz-Behandlung?

Jede Substanz, also auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen Energie ab und zwar in ganz bestimmten, typischen Wellenlängen bzw. Frequenzen im elektromagnetischen Spektrum, also einem individuellen Frequenzmuster. Dazu kommt, dass lebende Zellen miteinander kommunizieren. Dazu werden „Lichtblitze“ mit bestimmten Frequenzmustern ausgetauscht (diese sogenannten „Biophotonen“ wurden zuerst bei Pflanzen beobachtet, kommen aber auch bei menschlichen Zellen vor). In einem gesunden Körper funktioniert diese Kommunikation ungehindert. Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien, Allergene) oder belastende Strahlen (durch Elektrosmog, Funk- bzw. Handystrahlung usw. ) auf den Körper einwirken, können sie die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Ist die Kommunikation gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann. Mit der Bicom-Bioresonanz können diese Störfaktoren erkannt und durch entsprechende Frequenzmuster behandelt werden.

Ablauf einer Bioresonanzbehandlung:

Mit einem Messgriffel werden Hautwiderstände an den Endpunkten der 12 Meridiane aus der chinesischen Medizin gemessen. Durch Einbringen von Testsubstanzen in den Messkreislauf kann der Einfluss dieser Substanzen auf den Körper gemessen und so Rückschluss über belastende Störeinflüsse gewonnen werden. Im 2. Schritt wird der Patient über Elektroden mit dem Bicom-Gerät für 5-30 Minuten, je nach Indikation, verbunden. Während der Behandlung spürt der Patient meist nicht viel, manchmal ein Kribbeln oder Pulsieren an der behandelten Stelle. Wie viele Behandlungen notwendig sind, hängt von den Beschwerden und der Konstitution des Patienten ab. Manchmal können sich in Folge der Therapie Symptome wie Müdigkeit, Wärme oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen einstellen. Dies verschwindet aber nach kurzer Zeit wieder.

Bei welchen Beschwerden kann Bioresonanz eingesetzt werden?

Besondere Wirkung zeigt die Bioresonanzmethode bei Allergien. Aber der Einsatz lohnt sich auch bei anderen Krankheitsbildern. Fragen Sie hier in der Praxis!

Wie die Homöopathie, Akupunktur und andere Naturheilverfahren gehört die Bicom Bioresonanzmethode in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Ihre wesentlichen Grundlagen werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung in der Schulmedizin noch nicht akzeptiert. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.regumed.de.

 

© 2010 Stefan Grießinger IMPRESSUM
Landsberg am Lech